Wir sind die Familie Kerbl

Leopold Johannes & Valerie, Barbara & Andreas, Brigitte & Leopold sen. – das sind wir, die Familie Kerbl.

Gemeinsam bewirtschaften wir, wie schon Generationen vor uns, den Familienbetrieb – und unsere Freude zum Wein und zur österreichischen Heurigenkultur verbindet uns.

Die Geschichte

Die Vergangenheit – Bauernhof in der Heisslergasse

Wir sind seit dem 18. Jahrhundert in Klosterneuburg ansässig. Schon damals galt der Weinbau als fixer Bestandteil unseres bäuerlichen Betriebs, was die noch heute im Bauernhaus in der Heisslergasse befindliche Baumpresse aus dem Jahr 1749 belegt. Zu damaliger Zeit standen allerdings Ackerbau und Viehhaltung im Vordergrund. Ein Fuhrwerksbetrieb, anfangs mit Pferden, später sogar auch mit einem Traktor, gehörte ebenfalls zur Wirtschaft.

Bald nach der Hofübernahme durch Leopold Kerbl (II) und seiner Gattin Maria Mitte der 1960er Jahre wurde auf die übrige Landwirtschaft verzichtet und der Fokus auf den Weinbau gelegt. Die Neugestaltung der damaligen Buschenschank sowie die Ausweitung der Weingartenfläche auf 1,2 ha schufen die Basis für den Weinbaubetrieb

Stadtheuriger & Weinbau

Nach dem frühen Ableben von Leopold (II) im Jahre 1976 führte seine Gattin Maria den Hof alleine weiter. Seit Anfang der 1980er Jahre lag der Familienbetrieb in der Heisslergasse nun in den Händen von Leopold (III), dem ältesten von fünf Kindern.

Seit der Hochzeit von Brigitte und Leopold sen. (III) Mitte der 1980er Jahre und der Geburt von Barbara und Leopold Johannes (IV) war das Familienquartett vollständig. Gemeinsam wurde der Heurigenbetrieb in der Heisslergasse bis 2017 geführt. Im Laufe der Jahre wurde die Weinbaufläche immer weiter ausgeweitet.

Kerbl am Weinberg

2015 erfolgte die Hofübergabe an Leopold Johannes (IV), im April des Jahres 2016 eröffnete dann am Fuße des Buchbergs die neue Buschenschank – Kerbl am Weinberg.

Seither arbeitet die mittlerweile vergrößerte Familie und ihr Team mit viel Leidenschaft und Freude im neuen Weingut, stets nach dem Leitsatz – Moderne trifft Tradition.